andreas mügge (musik)

 

 

hat die elektronische Musik für das Projekt „Stadtwald“ komponiert, das 2012 als Musiktext und zugleich Bilderbuch im Apple i-Book Store veröffentlicht wird.

Für das Projekt stehen zwei musikalische Versionen zur Verfügung: ein Track ohne und einer mit eingesprochenem  Text.

 

 

 

 

 

 

geboren 1975 in Hanau, begann schon früh, geprägt durch seinen Vater, der jahrelang Mitglied einer bekannten Hanauer Jazzband war, sich für Musik zu interessieren. Mit 3 Jahren spielt er das erste Mal Schlagzeug.

1985 – erster kurzer Auftritt mit der Band seines Vaters im Veranstaltungsaal des Wilhelmsbader Schloß in Hanau vor knapp 800 Menschen.

Aktiv Schlagzeug gespielt bis zum Alter von 18 Jahren.

Mit 15 Jahren kam der erste Kontakt zur elektronischen Musik zu stande.

Frühe Acid Klassiker wie Stakker Humanoid, Orbital oder 808 State und diverse Veranstaltungen und Clubs wie Mayday und Loveparade (1990/91/92) Omen, Tresor etc., waren prägend. Equipment wurde gekauft: Techniks Plattenspielter, schnell folgten analoge Synthesizer, Effektgeräte und Mischpult, um sounds und tracks selbst produzieren zu können.

1994 gab es erste selbst organisierte Partys in diversen Abrißgebäuden rund um und in Hanau. Legendär u.a. die Party in der ehemaligen Orangerie des Schloß Philipsruhe. Es folgten bis heute viele kleine und große Partys. Am bekanntesten ist wohl die Tunnel-Party Reihe seit 1993 in einer Hanauer Autobahnunterführung, die bis heute teilweise bis zu 800 Besucher zählt.

Erste “offizielle” Auftritte hatte Andreas Mügge unter anderem in der Frankfurter Ostparkstraße zusammen mit Heiko Laux und Laurent Garnier. Es folgten Weitere im Offenbacher MTW, im U60311 sowie diverse Radioshows.

1997 Kontakt zu Olaf Zern, Raummusik Labelinhaber und Freebase Recordstore Geschäftsführer. Bis 2003 erschienen diverse Maxies und Alben auf dem Label.

Im Jahr 2000 wurde er in Sven Väth´s Booking Agentur Cocoon aufgenommen und war jahrelang als DJ weltweit in den bekanntesten Clubs und auf Festivals unterwegs.

Bis heute wurden unzählige Tracks, Remixe, Maxis und insgesamt 5 Alben auf verschiedenen Labels veröffentlicht, darunter auf Episode, Planet Vision, Raummusik, Resopal, Force Inc.,Konfekt, Punkt, Cocoon, Level Non Zero und viele andere. Auch in Zusammenarbeit mit u.a. Johannes Heil oder Pascal Feos.

Im Sommer 2009 erschien das bisher letzte Album „Decade One“ auf „Level Non Zero“.

Ein Mini-Album mit gesammelten Tracks incl. Remixen erscheint im Herbst 2012…

 

 

DISCOGRAPHIE

A. Muegge / D.Diggler / — complete discography _ 02/2012

latest releases:

D.Diggler & Franksen – Morning Blue EP (Incase) 12″
D.Diggler & Johannes Heil – The Embrace EP 12″
D.Diggler – Permanent Waves (Werkstoff Musik) 12″
Tobsen Graale – Shake your Monkey (D.Diggler Remix) digital only

Adelheid Seltmann /entire3 – Stadtwald – Audiobook

Benno Blome – Checkin – D.Diggler Remix
Aivan Khadel – Brazilian Travel (D.Diggler Remix) digital only


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D.DIGGLER – LOVE MOTEL – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – SUPERPUSSY – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – CHERRYPOPPERS – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – BOOTYBUSTER – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – BABYDOLL (VIDEO) – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – MINIMALES – RESOPAL
D.DIGGLER – SILVERFINGER – FORCE INC
D.DIGGLER – MICROCRYSTAL – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – THE JAPAN EDITION LTD. – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – EARLY YEARS – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – DRUG STORE – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – SOUNDS FICTION CD/LP – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – MOTOJUICE – RESOPAL
D.DIGGLER – FOREWORD – PV RECORDS
D.DIGGLER – C22 ( COCOON COMPILATION C ) – COCOON
D.DIGGLER – C24 – RESOPAL
D.DIGGLER – RÄTSELRAUSCH – RESOPAL
D.DIGGLER – SICHT DER DINGE – RESOPAL
D.DIGGLER – ACID BLAIN – RAUMMUSIK
D.DIGGLER – EM.PULSE – THE REMIXES pt.1 – RESOPAL
D.DIGGLER – EM.PULSE – THE REMIXES pt.2 – RESOPAL
D.DIGGLER – EM.PULSE – THE CONTEST Remixes ( Digital only )
D.DIGGLER – TIMEMACHINE – CUATRO
D:DIGGLER – DREHMOMENT ( LEVEL NON ZERO )
D.DIGGLER – NAIL BITER (MASCHINE LTD)